LAK Land und Leben am 18.02. in Nürnberg
Liebe Freundinnen und Freunde,
hiermit möchten wir Euch zum nächsten Treffen des LAK “Land und Leben” (Landwirtschaft, Ernährung, Verbraucherschutz und Ländlicher Raum)
am Samstag, den 18. Februar 2012 ab 10.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr
nach Nürnberg einladen.
Ort: Caritas-Pirckheimer-Haus (CPH), Königstr. 64, 90402 Nürnberg, Tel: 0911/23 46 0 (liegt nur wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt),
Raum 03 (Erdgeschoss)
Tagesordnungsvorschlag:
Top 1: Begrüßung
Top 2: EU-Agrarreform – Bericht von der Sitzung der Bundesarbeitsgemeinschaft Landwirtschaft am 21. Januar 2012
Top 3: Die Bedeutung einer nachhaltigen Milchwirtschaft für die Erhaltung des ländlichen Raums – Ideen und Vorstellungen des BdM (Bund deutscher Milchviehhalter) – Referent: Manfred Gilch, stv. Landesvorsitzender des Bundes deutscher Milchviehhalter (BdM), Hilpoltstein
Top 4: Biogas und Vermaisung der Landschaft – Bericht von einem gemeinsamen Treffen der Bundesarbeitsgemeinschaften Landwirtschaft und Ökologie
Top 5: Sonstiges und Berichte aus den Unterarbeitskreisen
viele Grüße
Birgit Raab und Hans Plate
LAK Bildung: Kurzinfos
Schwerpunkt der nächste Sitzung, Inklusionsbeschluss der KMK und BDK-Beschluss
1. Nächste Sitzung am 28. Januar 2012 in Nürnberg
Auf unserer kommenden Sitzung wollen wir uns erste Gedanken über das Wahlprogramm für 2013 machen. Das klingt zwar nach sehr früh, nach den Sommerferien dieses Jahres werden wir jedoch einen ersten Entwurf in Händen halten und dazu eine Stellungnahme abgeben sollen. Bis dahin sollte der LAK eine Meinung haben, was wir denn als wichtige Inhalte betrachten. Zur Vorbereitung der Diskussion wagen wir einen Blick auf das Wahlprogramm von 2008. Die bildungspolitischen Inhalte finden sich von Seite 65 bis 77. (zum Wahlprogramm)
2. Inklusionsbeschluss der KMK online
Auf unserer Homepage auf der Seite “Schwerpunkt Inklusion” habe ich den Beschluss der Kultusministerkonferenz zum Thema: “Inklusive Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in Schulen” online gestellt. Auf jeden Fall lesenswert; der Beschluss erfolgt einstimmig bei Enthaltung des Saarlandes. (zum KMK-Beschluss)
3. Beschluss der BDK in Kiel zur inklusiven Gesellschaft
Auf der Bundesdelegiertenkonferenz in Kiel wurde ein Beschluss mit dem Titel: “Inklusives Gemeinwesen – Eine Gesellschaft für Alle” gefasst. Ihr findet ihn hier. Zusammen mit den bereits bestehenden Beschlüssen auf Bundes- und Landesebene haben wir Grünen in Sachen Inklusion eine wirklich breite und klare Positionierung, die wir jetzt durch entsprechendes Handeln in Regierungen umsetzen können.
Viele Grüße
Barbara und Günther
LAK Verkehr-Planen-Bauen: Rundbrief Winter 2012, Einladung Amberg 28.01.2012
Liebe Mitglieder und InteressentInnen des LAK,
das Jahr 2011 war durch „Umbrüche“ gekennzeichnet – der bedeutendste die Energiewende durch Fukushima. Durch die Erdölverknappung könnte auch bald eine Verkehrswende folgen.
Hauptthema bei unserem kommenden Treffen wird diesmal die Analyse der Verkehrsverbünde in Bayern und Vorschläge aus grüner Sicht dazu sein. Das Thema beschäftigt uns schon seit unser Gründung 1984. Seitdem gibt es zwar viele neue Verkehrsverbünde, aber jeder hat sein eigenes Schema. Zwar ist die Situation in einigen Bundesländern ähnlich, aber zu den „Spitzenreitern“ gehört Bayern hier sicher nicht. Am besten sieht es in Berlin-Brandenburg aus. Zwei Länder mit etwa 6 Mio. Einwohnern und 30.000 qkm Fläche haben einen einheitlichen Verbund. Hessen hat zwei und Rheinland-Pfalz vier (bei ähnlichen Daten wie Brandenburg). In Bayern haben wir aktuell 10 Verbünde – und es gibt weite Teile ohne einen.
Flyer zum Lebensstil – Arbeitsversion
Besser leben
Für einen bewussteren Lebensstil aus christlich-grüner Verantwortung
Mit Selbstaudit
Kontakt:
Landesarbeitskreis Christinnen und Christen bei
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Bayern
Sprecherin: Ingeborg Hubert, Sedanstr. 10 b, 93055 Regensburg Tel. 0941/7957469 Ingeborg.hubert@t-online de
Sie können uns unterstützen durch Mitarbeit oder Spenden:
Spendenkonto des Arbeitskreises
Konto-Nr. 0521229 BLZ 720 500 00 Stadtsparkasse Augsburg
Wir alle pflegen heute Lebensstile, die weder nachhaltig noch auf 7 oder bald 10 Milliarden Menschen übertragbar sind. Das vorherrschende Konsumverhalten, eingebunden in ein ungebremstes Wirtschaftswachstum, macht zudem Effizienz- und Einsparwirkungen wieder zunichte. Neue nachhaltige Lebensstile zu entwickeln, ist keine Aufgabe, die an die Politik delegiert werden kann – oder die sich die Politik anmaßen sollte, alleine lösen zu können Zugleich ist es aber auch zu einfach, die Verantwortung allein jedem Einzelnen aufzuerlegen, denn all zu oft machen es strukturelle Hemmnisse nahezu unmöglich, selber nachhaltig zu leben. Die Politik kann und muss deshalb diesen Prozess unterstützen – durch Verbraucherinformation und Verbraucherschutz, durch das Schaffen von Alternativen oder indem sie verhindert, dass unökologisches Verhalten auch noch belohnt wird. Aber letztlich bleibt die Aufgabe nachhaltige Lebensstile zu entwickeln, eine gesellschaftliche, eine bürgerschaftliche Aufgabe.
Denn wie wir leben, entscheiden wir selbst!
LAK Bildung wählte neues Leitungsteam
Bei der Sitzung des Landesarbeitskreises Bildung am 19.11.2011 wurde ein neues Leitungsteam gewählt. Neue Sprecherin des LAK ist Barbara Pfeuffer vom Kreisverband Würzburg-Land. Die Lehrerin und Schulpsychologin will sich vor allem bei den Themen Inklusion von Menschen mit Behinderung und Schulsterben am Land einbringen. Unterstützt wird Barbara Pfeuffer von Günther Sandmeyer, der als langjähriger LAK-Sprecher wiedergewählt wurde. Als Schatzmeister wurde Wolfgang Scharpff wiedergewählt. Bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung wird der LAK neben Günther Sandmeyer und Barbara Pfeuffer durch Richard Sigel und Harald Stengl vertreten. Im nächsten Jahr wird sich der LAK weiter mit dem Thema Inklusion und verstärkt mit Fragen von Schulstruktur, Schulsterben und Schule vor Ort auseinandersetzen.
Jahresabschlusstreffen des LAK Demokratie und Recht am 14. Dezember 2011
Das nächste Treffen des LAK Demokratie und Recht steht ganz im Zeichen des Jahreswechsels. Ohne konkrete Tagesordnung wollen wir die rechts- und demokratiepolitischen Highlights des Jahres Revue passieren lassen und Pläne für das Jahr 2012 schmieden. Alternativstimme, Wahlalter, Paritätsgesetz, Autonomie der Justiz, innerparteiliche Partizipation, Sterbehilfe, Polizeigewalt, … versprechen interessante Diskussionen. Außerdem waren wir mit zwei Anträgen aus dem Bereich Staat und Weltanschauungen auf der LDK präsent, die beide im Parteirat einstimmig verabschiedet wurden, über deren weitere Behandlung wir hoffentlich berichten können.
Wir treffen uns abweichend von unseren üblichen Gewohnheiten am Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 19 Uhr in der Weltwirtschaft im EineWeltHaus, Schwanthalerstraße 80, 80336 München (http://www.einewelthaus.de/index.php?id=200). Um mir die Tischreservierung zu erleichtern, bitte ich Euch um eine kurze Nachricht an (kraus-florian@web.de) kraus-florian (at) web (dot) de bis Montag, den 12. Dezember 2011, wenn Ihr in die Weltwirtschaft kommt. Das erste Treffen im Jahr 2012 soll dann in Nürnberg stattfinden.
Herzliche Grüße
Florian
Kontakt LAK (Schwerpunkt Innen- und Justizpolitik):
Nikolaus Hoenning ( (nikolaus@hoenning.de) nikolaus (at) hoenning (dot) de)
Florian Kraus ( (kraus-florian@web.de) kraus-florian (at) web (dot) de, 0176/10366376)
web: http://lak.gruene-bayern.de)
LAK Kultur sucht Leute für halbjährigen Think-Tank / Treffen in Regensburg
Das Landtagswahlprogramm für die Wahl 2013 soll neue Ideen präsentieren, wenn es nach dem LAK Kultur geht. Wir wollen zur Kulturpolitik avantgardistische und nachhaltige Statements erarbeiten und diese gerne basisdemokratisch sammeln.
LAK ChristInnen Basisbrief
Für den Basisbrief haben wir folgenden Text eingeschickt:
Christlich und grün – passt das zusammen? Dies kann man mit ja und nein beantworten. Ja: denn christliche Grundanliegen stimmen oft mit Zielen grüner Politik überein: Schöpfungsglaube, die christliche Soziallehre, und die Bergpredigt finden wir in den 4 Säulen der Grünen wieder: ökologisch- sozial – gewaltfrei – basisdemokratisch. Ja, denn es gibt bei uns viele, die sich als Christen aktiv in die Politik einmischen wollen.






