Migration, Flucht und Menschenrechte
Menschenunwürdige Unterbringung der Flüchtlinge, Diskussionen über den Islam oder Bildungsdefizite von Kindern mit Migrationshintergrund sowie weitere aktuelle Probleme gaben den Anstoß, den LAK zu gründen. Die Initiative ist in der Partei auf großes Interesse und Akzeptanz gestoßen. Aber: obwohl wir Grüne in der Migrationspolitik eine Vorreiterrolle spielen, sind Mitglieder mit Migrationshintergrund in den höheren Ämtern und Gremien in der Partei unterrepräsentiert.
Kontaktpersonen: (Ayfer Fuchs) ayfer.fuchs (at) lak-migration (dot) de und (Cemal Bozoglu) cemal.bozoglu (at) lak-migration (dot) de
Das Vorstandsteam

Susanne Thoma (Finanzverantwortliche), Cemal Bozoglu (Sprecher), Ayfer Fuchs (Sprecherin), Rafiq Iqbal (Beisitzer) Anke Dörsam (Beisitzerin)
Ziele des LAK
- Der LAK Migration, Flucht und Menschenrechte versteht sich als Anwalt von Menschen mit Migrationshintergrund – egal, welcher nationalen oder ethnischen Herkunft, welcher Religionszugehörigkeit und mit welchem Aufenthaltsstatus. Er engagiert sich für die gleichberechtigte Teilhabe dieser Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen.
- Der LAK Migration, Flucht und Menschenrechte setzt sich gegen negative Entwicklungen in den MigrantInnen-Communities wie z.B. der Beschneidung von Frauenrechten, Antisemitismus, Rassismus und Intoleranz gegenüber Homosexuellen ein. Wir wollen AusländerInnenfeindlichkeit und Rassismus in der gesamten Gesellschaft präventiv entgegenwirken.
- Der LAK Migration, Flucht und Menschenrechte strebt eine Erhöhung des Anteils von Menschen mit Migrationshintergrund auf allen politischen Ebenen der Partei und in den Parlamenten an.
Wir Grüne wollen nicht Politik für Migranten und Migrantinnen, sondern mit Migranten und Migrantinnen machen. Das ist unser Programm!





